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Change im Unternehmen: Wann ist eine externe Beratungsexpertise sinnvoll?

17. Juni 2014 0 comments

Es gibt sowohl Beispiele dafür, wie große Veränderungsvorhaben ohne jegliche externe Beratungsexpertise gestemmt wurden wie auch dafür, wo alles nur Denkbare mit externer Beratungsexpertise erledigt wurde. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass die Expertise in Sachen Change-Management, Organisations- und Personalentwicklung in den Unternehmen qualitativ wie quantitativ sehr unterschiedlich vorhanden ist. Auch in einzelnen Abteilungen kann das diesbezügliche Wissen sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und Einfluss auf die Entscheidung haben, mit Externen zu arbeiten.

Motivation und die “Mittelschicht”: Wann spornt ein Lob wirklich an?

10. Juni 2014 0 comments

Machen wir uns mal ein paar Gedanken um den vierten Meilenstein in der Gallup Kausalkette. Was sind denn „emotional gebundene Mitarbeiter“? Und welche Motivationsstrategien machen aus einem Mitarbeiter einen emotional engagierten? Besonders viel Lob? Aus meiner Erfahrung lauern hier durchaus ein paar Fallstricke. Denn Lob ist nicht gleich Lob. In unserer dreiteiligen Serie zum Thema Motivation auf Basis der Gallup Kausalkette geht es hier, im dritten und abschließenden Teil, um die emotionale Bindung der Mitarbeiter.

Widerstand im Change: Und was ist los, wenn sich kein Widerstand regt?

3. Juni 2014 1 comments

Widerstand ist der Regelfall im Change-Prozess. Denn wer löst sich schon gerne von Vertrautem? Der Change-Manager sollte sich also auf jeden Fall auf Widerstand einrichten. Sollte wider Erwarten kein Widerstand bei den Mitarbeitern aufflackern, dann kann das unterschiedliche Gründe haben. Ob diese allerdings signalisieren, dass alle Akteure begeistert vom Veränderungsvorhaben sind, nun, das ist damit noch lange nicht gesagt.

Motivation und Führungsgeschick: Systematische Demotivation durch falsche Signale

27. Mai 2014 1 comments

Marcus Buckingham, früherer Gallup-Mann und (Mit-)Begründer der Stärken-These in der Mitarbeiterentwicklung prägte den Spruch: „People join companies, but leave managers.“ Der Mitarbeiter beginnt hochmotiviert in einem Unternehmen zu arbeiten, er hat Lust zu gestalten, seine Ideen einzubringen – und stößt zunehmend auf Hürden, die ihm seine Vorgesetzten in den Weg stellen. Seine Ideen werden als unbrauchbar zurückgewiesen, die Führungskraft ist nicht greifbar und ansprechbar. Dieser Weg endet in der von Gallup festgestellten Demotivation und inneren Kündigung. In Teil 2 unserer dreiteiligen Serie zur Gallup Kausalkette geht es um Führungsqualifikation.

Stellhebel im Change: Mitarbeitermotivation und der gefährliche Effekt materieller Anreize

20. Mai 2014 0 comments

Ein Veränderungsprozess löst im Regelfall und im ersten Reflex bei den Mitarbeitern eher Abwehr als freudige Zustimmung aus. Für den Change-Verantwortlichen ist die Mitarbeitermotivation eine große Herausforderung. Liebgewordene Rituale spielen eine wichtige Rolle bei der sorgfältigen Auswahl der in dieser Situation optimalen Anreize. Aber auch eine weitergehende Beschäftigung mit Aspekten der Motivationspsychologie ist lohnenswert. Im doppelten Sinne des Wortes.

Motivation und Unternehmenserfolg: Der Gallup Pfad und die Wertschöpfung

13. Mai 2014 0 comments

„Wer gestern noch im Motivationsrausch eine Präsentation fertigmachte, erfasst heute minutengenau seine Überstunden“, schreibt ZEIT online zur aktuellen Erhebung der Gallup Unternehmensberatung, deren Ergebnisse Ende März 2014 vorgestellt wurden. Die Bilanz des Gallup Engagement Index ist: Jeder sechste Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt. Ich persönlich glaube fest daran, dass Mitarbeiter nach der Ausbildung hoch motiviert in einem Unternehmen anfangen und danach vielfach systematisch demotiviert werden. In dieser dreiteiligen Reihe beleuchten wir drei Faktoren der Gallup Wertschöpfungskette. In Teil 1 geht es um Mitarbeiterpotenziale.

Leadership Agility: Die evolutionäre Entwicklung der Topmanager im Denken und Fühlen

7. Mai 2014 0 comments

Beschleunigung und Komplexität: zwei Entwicklungen, die sich nicht nur im Wirtschaftsgeschehen generell, sondern auch in den Reihen der Topmanager selbst abbilden. „Manager unter Druck“ titelte erst jüngst die ZEIT. Lenkten die Führungsspitzen lange abgeschirmt von der öffentlichen Aufmerksamkeit die Geschicke der Unternehmen, so sehen sie sich heute zunehmend im Scheinwerferlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit: Was bewirken sie, sind die Spitzeneinkommen gerechtfertigt? Für die Topmanager tut sich „eine wachsende Kluft zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung auf“, so die ZEIT. Höchste Zeit also, als Topmanager das eigene Führungsverständnis zu identifizieren.

Motivationsstrategien: Für jeden Mitarbeiter das individuelle Bonbon

2. Mai 2014 1 comments

Bereichsleiter Anton B. hat vom Vorstand die Weisung erhalten, sein Zuständigkeitsgebiet neu aufzustellen. Das bedeutet einschneidende Veränderungen für sein Team. Abläufe müssen anders gestaltet, Aufgaben neu verteilt werden. Bei den Individualisten, die in diesem Team arbeiten, ist dem Bereichsleiter klar: Er wird hier sehr verschiedene Motivationsstrategien einsetzen müssen, damit letztendlich alle an einem Strang ziehen.

Zukunft planen im Workshop: Wie die Balance zwischen Pragmatismus und Vision gelingt

23. April 2014 0 comments

Mit der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen setzen wir uns in unserer Beraterpraxis intensiv auseinander. Und ein Workshop ist immer noch ein bewährtes „Werkzeug“, um bei Führungsriege und Mitarbeitern erste Ideen zu verankern und im besten Fall Begeisterung zu wecken. Wenn’s dann daran geht, Visionen zu entwickeln, aber geraten wir nicht selten auf ein kleines Minenfeld. Was der eine ganz toll findet – hier kann er sich endlich so richtig einbringen – kann beim Kollegen Verlegenheit bis Abwehr erzeugen. “Was soll ich denn dazu sagen?” “Woher soll ich denn das wissen?” “Bringt das was?”

Work-Life-Balance: Leben und Arbeiten – das kann doch nicht schon alles sein!

17. April 2014 0 comments

Da ist er wieder dieser Begriff, Work-Life-Balance. Das Thema ist momentan omnipräsent, ob in den Medien, Ratgeber-Literatur und Seminaren und immer häufiger auch bei Unternehmen, die sich gegenüber potentiellen Bewerbern als modern und aufgeschlossen präsentieren wollen. Und Work-Life-Balance soll vor allem für mich, einer Angehörigen der sogenannten Generation Y, über die sich alle momentan den Kopf zerbrechen, ein entscheidendes Thema sein. Aber stimmt das überhaupt und ist dieser Begriff noch zeitgemäß?

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