Für ein Uni-Projekt waren Ines Timm, Johanna Röhr und Johanna Felde in New York – der Stadt, die ihrer Meinung nach eine Vorreiterstellung einnimmt in Bezug auf neue Arbeitswelt, Flexibilität und Anpassung. Im Big Apple wollten sie nichts geringeres als die Zukunft finden. Die Zukunft der Arbeit. Nach zwei Monaten nun ziehen ein sie Fazit und haben gleich neun Thesen im Gepäck.

  1. Selbstdisziplin als DIE Disziplin der Zukunft
    Selbstständiges Arbeiten rückt in den Fokus. Mit der Verantwortung steigen Stress und Druck. Um dabei nicht krank zu werden, bedarf es einer ordentlichen Portion Selbstdisziplin.
  2. Mentoren und Mentorinnen for the win
    Von Vorbildern lernen und Vorbild sein: Gegenseitiges Geben und Nehmen ist entscheidend.
  3. Lebenslanges Lernen
    Wer dauerhaft Erfolg haben will, muss sich dauerhaft weiterentwickeln.
  4. Wir lernen nicht für die Schule, sondern für das Leben
    Geradlinige Bildungswege sind nicht zukunftsfähig. Lernen muss flexibel gestaltet werden.
  5. Arbeitsplatz and beyond
    Arbeitgeberattraktivität umfasst viel mehr als nur die Auflistung von Werten auf der Unternehmenswebsite. Nämlich Flexibilität. Zeit für Fortbildung. Fehlerkultur. Wertschätzung. Und. Und. Und.
  6. Offenheit für Veränderungen
    Fehler sind Lernerfahrungen und Scheitern ein Teil des Erfolgs. Wer so denkt, nimmt sich den Druck des Perfektionismus.
  7. Eigen-PR wird relevanter
    Wer sich selbst wertschätzt, kann auf sich selbst und seine Ressourcen achtgeben.
  8. Revolution des Arbeitsmarktes
    Die Arbeitswelt verändert sich rapide – durch modernste Technologien und eine neue Generation.
  9. Byebye Traumjob
    Immer wieder entstehen neue Berufsfelder. Nicht zuletzt deswegen wird man künftig seinen Job öfter wechseln.

Ein spannendes Projekt ging zu Ende, das sich hier detailliert nachlesen lässt.

Category: Standpunkte

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