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Working Out Loud: Buzzword oder hilfreiche Methode?

12. September 2018 0 comments
Working Out Loud

Die Zeiten der Digitalisierung sind die Zeiten der Buzzwords und Hypes. So zumindest erweckt es den Anschein. Besonders im Zusammenhang mit Agilität…

Dramadreieck – Rollen verstehen und erkennen

25. Oktober 2016 0 comments

DWs sind die Zutaten für einen spannenden und dramatischen Krimi? Ein Täter, der sein Opfer quält, ein Opfer, das leidet und ein Retter, der alles daransetzt das Opfer zu retten auch wenn er selbst dabei stirbt. Und genau mit diesen drei Rollen, lassen sich Konflikte, das Hin- und Herschieben von Verantwortung und Schuldzuweisungen besser verstehen und entsteht die Möglichkeit Muster zu brechen.

Innere Achtsamkeit in der Führungsagilität

27. Oktober 2015 0 comments

Innere Achtsamkeit (mindfulness) bedeutet waches Wahrnehmen des inneren Erlebens. Aller Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen, Gefühle, Empfindungen und inneren Kommentare, nehme ich wahr ohne in sie einzusteigen und mich von ihnen „gefangen nehmen“ zu lassen. Innere Achtsamkeit ist also ein passives Wahrnehmen all dessen, was in mir geschieht.
Nach der neuesten Kognitionsforschung sind dabei das Erste und Feinste, was sich im Menschen verändert und am leichtesten unserer Selbstwahrnehmung entgeht, kleinste Veränderungen auf der Körperebene, z. B. im Muskeltonus. Diese setzen dann Assoziationsketten in Gang: Gefühle, Gedanken, Vorstellungen ändern sich.

Zwischen den Generationen: Die Ideale der Jugend – Jahrgang oder Lebensphase?

21. Januar 2014 0 comments

Vor kurzem hatte hier einer unserer Geschäftsführer, Jörg Wacha, Überlegungen zum Generationenthema gepostet. Passen die Zuordnungen wirklich zu der jeweiligen Generation? Babyboomer als hierarchieorientierte Mitarbeiter, ganz im Gegensatz zur Generation Y, die sich vorrangig an sozialen Netzwerken orientiert und mittendrin die Mittvierziger aus der Generation X, die zwischen Hierarchien und Autonomie pendeln? Oder sind bestimmte Denk- und Verhaltensweisen eher eine Frage der jeweiligen Lebensphase?

Generationen-Diskurs: Stimmen die Schubladen X, Y und Babyboomer?

4. Dezember 2013 1 comments

Ein befreundetes Blog, wenn man das so nennen kann in der virtuellen Welt, hat meine junge Kollegin Juliane Pelz und mich eingeladen. Zu einer Mischung zwischen Interview und Dialog. Wir sollten und wollten im Dialog der Generationen der Frage nachgehen, was dran ist an den Zuordnungen, mit denen die Generation Y versehen wird. Karriereverweigerer, schreiben die einen, Sinnsucher, die anderen, selbstbewusste Pragmatiker die dritten. Und ganz schnell waren wir bei der weiterführenden Betrachtung: Erst der Vergleich der Generationen ist von höherem Erkenntniswert. Zum Beispiel zwischen meiner Kollegin als „Generation Y“ und mir als Babyboomer.

Die Gerüchteküche im Change-Prozess brodelt – Protagonisten der Veränderung in der Mitarbeiterschaft

17. September 2013 0 comments

Man kann es nicht oft genug betonen: Ein Change-Prozess ist keine Solonummer. Der Erfolg eines Change-Prozesses hängt entscheidend davon ab, ob und wie die beteiligten Akteure mitziehen oder sich zum Geschehen positionieren. Erfolgsentscheidend ist ebenfalls die Abfolge der Maßnahmen. Vor der Kick-Off-Veranstaltung für die Mitarbeiter ist unbedingt die Einbindung aller relevanten und betroffenen Führungskräfte erforderlich – dies am besten im Rahmen einer Veranstaltung mit genügend Raum für den Dialog. Flankierend sind ggf. auch Einzelgespräche notwendig. Und dann ist schnelles Handeln angesagt. Denn spätestens nachdem die Führungsmannschaft informiert wurde, wird die Gerüchteküche kräftig brodeln und die Leistungsenergie in der Organisation zu sinken beginnen.

Meditation im Management: Spirituelles Bewusstsein für neue Perspektiven

26. August 2013 3 comments

In der konkreten Situation der Entscheidung: „Machen wir einen Change und was gilt es zu bedenken?“ scheint die Dimension der Spiritualität sehr weit entfernt und abstrakt. Clare Graves bezeichnete im Rahmen der fünf Handlungslogiken in einer Unternehmenskultur die Integration als die maximale Entwicklung, die rational zu erreichen sei. Spirituelles Bewusstsein bedeutet ein Verstehen von Zusammenhängen weit über die aktuelle Situation hinaus. Spiritualität als sechste Dimension oder auch Handlungsebene im Rahmen der Werteordnung eines Unternehmens hat mit religiösen Dimensionen oder gar Sektentum nichts zu tun.

Die Spirale menschlicher Evolution nach Graves und ihr Spiegelbild in Unternehmen

6. August 2013 2 comments

Wir meinen, wir seien unseren Vorfahren weit überlegen: wir denken, handeln und arbeiten global. Gestern noch in Saigon, sitzt so mancher Firmenlenker morgen schon in Sidney und wenige Tage später in New York. Was haben wir noch mit dem mit Bärenschurz bekleideten Jäger prähistorischer Zeiten zu tun? Weit mehr als wir glauben. Unsere Werte, die uns – uns selbst oft nicht bewusst – lenken, sind evolutionär bedingt. Wir schwanken zwischen Ich- und Wir-Kultur und daraus sind bestimmte Handlungsmuster entstanden.

Leadership 2.0 – Annäherung an einen Begriff im Selbstversuch

30. Juni 2013 0 comments

Einen Begriff zu nutzen und ihn zu leben, ist nicht identisch. Leadership ist ein solcher Begriff, der eine tiefe Durchdringung erfordert, ein tiefes Verstehen. Erst dann ist es möglich, sich den Fragen der Umsetzung im Unternehmenskontext zu nähern. Sich in jeder Situation, in der ein authentisches, ein zukunftsweisendes Führen erforderlich ist, neu mit den Möglichkeiten und auch den Grenzen des Mach- und Denkbaren auseinanderzusetzen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, reflektieren wir in unserer Leadership 2.0-Arbeitsgruppe Situationen, mit denen wir – ein Netzwerk aus Beratern und Führungspersönlichkeiten in Unternehmen – konfrontiert sind.

Unternehmenskultur – was soll das sein? Das Evolutionsmodell nach Graves

21. März 2013 1 comments

Ein verärgerter Ausruf, den man in Firmenfluren nicht selten hört: „Und das soll Unternehmenskultur sein?“ Oft gemünzt auf einsame Entscheidungen aus der Firmenzentrale, bei denen sich Mitarbeiter in ihren Interessen missachtet fühlen oder auch auf gnadenlosen Wettbewerb etwa zwischen Abteilungen, in dem mit harten Bandagen gekämpft wird. Ja! Auch das ist Unternehmenskultur!

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