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Das Mitarbeitergespräch: So unterschiedlich wie die jeweilige Führungskraft

30. Juli 2014 0 comments

Wann und in welchen Abständen ist es sinnvoll? Wie wichtig ist die Vorbereitung? Und wie schwer wiegt die innere Einstellung, die die Führungskraft bewusst oder unbewusst gegenüber seinem Mitarbeiter hat? Diese drei Aspekte des Mitarbeitergesprächs, mit entscheidendem Einfluss auf das Gelingen dieses Führungsinstruments, haben wir in Teil 1 bis 3 untersucht haben. Im abschließenden Teil 4 unserer Reihe zum Mitarbeitergespräch nehmen wir den Führungstyp unter die Lupe, der dieses Gespräch führt: Welche Rolle spielt es, wie die Führungskraft tickt?

Zukunft planen im Workshop: Wie die Balance zwischen Pragmatismus und Vision gelingt

23. April 2014 0 comments

Mit der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen setzen wir uns in unserer Beraterpraxis intensiv auseinander. Und ein Workshop ist immer noch ein bewährtes „Werkzeug“, um bei Führungsriege und Mitarbeitern erste Ideen zu verankern und im besten Fall Begeisterung zu wecken. Wenn’s dann daran geht, Visionen zu entwickeln, aber geraten wir nicht selten auf ein kleines Minenfeld. Was der eine ganz toll findet – hier kann er sich endlich so richtig einbringen – kann beim Kollegen Verlegenheit bis Abwehr erzeugen. “Was soll ich denn dazu sagen?” “Woher soll ich denn das wissen?” “Bringt das was?”

Unternehmenskultur und Ökonomie: “Vertrauen kommt billiger als Kontrolle”

4. April 2014 0 comments

„Vertrauen, die Währung von morgen“, heißt ein aktueller Buchtitel, der die menschliche Emotion im individuellen und im Wirtschaftshandeln untersucht. In einer Zeit, in der Messbarkeit und Kontrolle von Erfolg unser Denken dominiert, wächst als Gegenmittel das Interesse an einem nicht messbaren Empfinden. „Vertrauen zu schaffen, ist die oberste Priorität“, schreibt Jim Dougherty, früherer CEO und Lehrstuhlinhaber an der MIT Sloan School of Management, im Harvard Business Manager. Und das Trust Management Institut sagt: Kontrolle ist eine Technik, Vertrauen eine Qualität.

Leadership Agility: Ein Denkmodell und ein Prozess für die zukunftsfähige Organisation

2. April 2014 0 comments

150 Manager von Großunternehmen im deutschsprachigen Raum hat Capgemini Consulting zum Themenfeld Change Management befragt. Zwar stellten die Befrager eine ausgeprägte Veränderungsbereitschaft des Top-Managements fest, jedoch wird nur sieben Prozent der zweiten Führungsebene auch die hierfür erforderliche Veränderungskompetenz zugeschrieben. „Fest steht, dass der Erfolg von Transformationsprojekten heute in den Händen von Führungskräften liegt, die häufig nicht gewillt oder nur schlecht auf diese Herausforderung vorbereitet sind“, sagt Imke Keicher, eine der Autoren der Studie. Wir sagen: es braucht ein neues Verständnis von Leadership für erfolgreiche Veränderungsprozesse.

In eigener Sache: Wie die Dynamik der Graves-Spirale unsere Arbeit spiegelt

5. Februar 2014 0 comments

Neun Jahre haben wir in unserer Arbeitsgruppe zu den Graves-Handlungslogiken diskutiert, um Begriffe und Interpretationen gerungen und dabei viel über uns selbst gelernt, über die Dynamik unserer persönlichen Entwicklung. Nun haben wir – eine Runde aus Beratern, Entscheidungsträgern in der Wirtschaft und Change-Managern – in dieser themenspezifischen Workshop-Konstellation ein letztes Mal zusammengefunden. Haben unser gemeinsames Wachsen mit und an unserem Thema reflektiert und mit ein wenig Wehmut zurück- und viel Aufbruchsstimmung nach vorn geblickt. Denn Graves lebt im Leadership-Agility-Modell weiter – das wir hier im Blog und auf vernetzten Plattformen in Kürze vertiefend behandeln werden.

Leadership in Change: Der Stabilitätsfaktor im Wandel

30. Januar 2014 0 comments

Begriffe verführen dazu, sie monokausal zu deuten. Denken wir an den Begriff des Wandels. Die gedankliche Verknüpfung einer stetigen Bewegung, einer unablässigen Veränderung ist zwingend. Dabei gerät aus dem Blickfeld, dass jeder Zustand durch den Gegensatz existiert. Erst der Gegensatz schafft die Form. Es gäbe kein Leben ohne Tod, es gäbe keine Freude ohne Trauer. Es gäbe keinen Wandel ohne das Bestehende.

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