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Veränderungen und kein Ende? Vorsicht vor dem falschen Zug!

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Hauptsache Change, damit wir auf keinen Fall den Zug in die Zukunft verpassen? Vorsicht: es könnte der falsche Zug sein! Nicht jede Neuerung, die der Wettbewerber auf den Markt bringt, muss auch zum eigenen Unternehmen passen. Professionelles Veränderungsmanagement fokussiert auf die individuelle Ausgangslage und stellt den Fokus je nach situativem Erfordernis sekundenschnell um.

Widerstand bei Mitarbeitern? – Reife Führung ist die Lösung

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Ein Abteilungsleiter arbeitet mit einem Team sehr selbstbewusster Experten. Seine Leute beherrschen ihr Metier erstklassig und haben Freude an ihrer Aufgabe. Jetzt steht, vom Vorstand beschlossen, eine Veränderung ins Haus: Zuständigkeiten sollen neu definiert und umgeschichtet werden. Der Abteilungsleiter weiß in diesem Moment, dass die Neuerung vielen aus seinem Team nicht gefallen wird – milde ausgedrückt. Der Anordnung aber muss er Folge leisten. Mit welchem Führungsstil kann er seine Mitarbeiter wirklich für die Veränderung begeistern?

Standortbestimmung – Veränderung in Unternehmen

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Unternehmen, die etwas verändern wollen oder verändern müssen, starten oftmals mit einer Standortbestimmung. – Wie gut sind wir schon? Was können wir nicht? Wie zufrieden sind unsere Mitarbeiter? Sind wir ein guter Arbeitgeber? – Die Ausgangslage wird erstmal analysiert. „Wir müssen wissen, wo wir stehen, bevor wir entscheiden können, wie wir ans Ziel kommen.“ , wird oft gesagt. Die gängigste Methode hierfür ist eine Onlinebefragung der gesamten Mitarbeiterschaft bzw. einer zufälligen Stichprobe. Manchmal werden sogar mit großem Aufwand Interviews durchgeführt und Führungskräfte sowie Mitarbeiter im persönlichen Gespräch befragt.

Innere Achtsamkeit in der Führungsagilität

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Innere Achtsamkeit (mindfulness) bedeutet waches Wahrnehmen des inneren Erlebens. Aller Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen, Gefühle, Empfindungen und inneren Kommentare, nehme ich wahr ohne in sie einzusteigen und mich von ihnen „gefangen nehmen“ zu lassen. Innere Achtsamkeit ist also ein passives Wahrnehmen all dessen, was in mir geschieht.
Nach der neuesten Kognitionsforschung sind dabei das Erste und Feinste, was sich im Menschen verändert und am leichtesten unserer Selbstwahrnehmung entgeht, kleinste Veränderungen auf der Körperebene, z. B. im Muskeltonus. Diese setzen dann Assoziationsketten in Gang: Gefühle, Gedanken, Vorstellungen ändern sich.

Unternehmensagilität: Wie werden wir agil?

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In meinem letzten Blogbeitrag habe ich ausgeführt, dass „Unternehmensagilität“ deutlich mehr ist als nur ein neuer Modebegriff: die Agilität eines Unternehmens kann über dessen Schicksal entscheiden. Wie kritisch Agilität als Erfolgsfaktor für ein Unternehmen ist, hängt von seinem Umfeld ab:

Führungsagilität: Die Kraft des Optimismus

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Schlechtes Gedächtnis nach negativen Erfahrungen kann man Optimismus nennen. Daniel Goleman schreibt in seinem Buch „Emotionale Intelligenz“: „Optimisten führen eine Niederlage auf etwas zurück, das sich ändern lässt, sodass sie beim nächsten Mal Erfolg haben können; Pessimisten hingegen nehmen die Schuld an der Niederlage auf sich und schreiben sie einem bleibenden Merkmal zu, an dem sie nichts ändern können.“

Generation Y – Studien, Wunsch und Wirklichkeit

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Wir, die sogenannte Generation Y, sind aufgewachsen in einer Zeit mit massiven technologischen Entwicklungen. Man sagt uns nach, dass wir flexibel sind, gut informiert, unabhängig und selbstständig. Wir haben in Bildung investiert und uns strategisch optimiert. Wir wollen flexibel arbeiten, keine festen Arbeitsplätze und schätzen den Wert von Freizeit und Freiraum für Projekte höher ein als ein steigendes Gehalt – Sinn ist wichtiger als Sicherheit, Arbeit ein Mittel zur Selbstverwirklichung. Und was uns dabei angeblich besonders in die Karten spielt – der Fachkräftemangel. Dies schöne zusammengesetzte deutsche Wort bedeutet für uns nämlich – wir können uns die Jobs aussuchen. Doch ist das wirklich so? Wie steht es um diese Mythen um die Generation Y? Laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes sieht die Realität für Generation Y ganz anders aus.

Unternehmensagilität – ein neuer Modebegriff?

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Das Wort „Agilität“ wird im Kontext von Führung bzw. Unternehmensführung immer häufiger in den Mund genommen. Handelt es sich hierbei nun um eine neue und tatsächlich notwendige Entwicklungsherausforderung für die Unternehmen oder nur um einen schicken Modebegriff, über den man gern in den einschlägigen Foren und Magazinen sowie unter Beratern diskutiert?

Veränderungsfähigkeit: Wer hat im Wandel die besseren Karten?

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Open Space in Hamburg – an den Wänden hängen zahlreiche Karten mit Diskussionsthemen und Orten, in den Ecken stehen Gruppen und diskutieren, angeregt durch den Film Augenhöhe, lebhaft über neue Formen der Zusammenarbeit, Freiräume, Partizipation, Selbstorganisation und Potenzialentfaltung. Die Arbeitswelt verändert sich. Nicht erst seit gestern, aber wir fragen uns wo geht die Reise hin? Dieser Frage geht auch der Film Augenhöhe nach und besucht Unternehmen, die den Wandel gestalten und Entscheidendes anders machen.

Leadership Agility: Ist ein Führungstyp besser als der andere?

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Expert, Achiever oder Catalyst – die Frage, „welcher Führungstyp bin ich eigentlich?“, ist vielschichtiger und manchmal auch verstörender, als es die Dreiteilung auf den ersten Blick nahelegt. Im Rahmen der Leadership Agility-Analyse haben wir schon irritierte oder sogar verärgerte Klienten erlebt: „Ich bin doch als Expert keine schlechte Führungskraft!“. Ich versuche dann, die Dinge in den richtigen Zusammenhang zu stellen: Es geht im Leadership Agility-Modell nicht um die Frage gute oder schlechte Führungskraft. Es geht um die entscheidende Frage, wann welche Führungsqualitäten erforderlich sind.

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