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Trendbegriff Agility: Agilität im Führungshandeln

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Agility

Leadership Agility: vom Trendbegriff zum wirksamen TUN Obwohl spezifische zukünftige Entwicklungen immer schwerer vorhersehbar sind, lassen sich zwei Tendenzen mit großer Sicherheit…

Zukunftsfähige Neuausrichtung durch Leadership

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Als Leader in der Krise Chancen sichern Was bedeutet sich als Leader zukunftsfähig neu auszurichten? Unternehmen sind heute in einem nie dagewesenen…

Führungskraft in der Arbeitswelt der Zukunft

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Prägnanter kann das, was viele von uns in den vergangenen Wochen des Corona-bedingten Shutdowns erlebt haben, kaum auf den Punkt bringen: Da…

Nicht nur in der Corona-Krise: So werden virtuelle Meetings zum Erfolg

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virtuelle Meetings

Wie Teams auch unter schwierigen Bedingungen gut und effektiv zusammenarbeiten Virtuelle Meetings und die Zusammenarbeit über Online-Tools werden immer wichtiger. Das gilt…

Change Management erfordert ein neues Rollenverständnis

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Ein neues Rollenverständnis ist im Change immer Thema. Und somit auch Ambidextrie – die Fähigkeit von Unternehmen, gleichzeitig flexibel und effizient zu…

Das innere Team: Wie übernehme ich den Chefsessel?

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In meinem letzten Beitrag (‚Das Innere Team als Grundlage für agile Führung‘) stellte ich in den Raum, dass die Fähigkeit zur Selbstreflexion in Kombination mit einer ausgeprägten Multiperspektivität das Fundament für Agilität (nicht nur) in der Führung bildet.

Eine Methode, mit den teils diffus, hektisch und unkontrolliert agierenden Rollen in uns selbst strukturierter umzugehen ist das Modell des ‚Inneren Teams‘ von Friedemann Schulz von Thun.

Führungstypen des inneren Teams als Grundlage für agile Führung

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Mit dem Phänomen zunehmender Komplexität und Dynamik haben wir uns im Rahmen unseres Blogs schon vielfach auseinander gesetzt. Ein hilfreicher Ansatz, mit den daraus resultierenden, stärker werdenden Belastungen und Nebenwirkungen in einer Führungsrolle umzugehen, ist das Modell Leadership Agility von Bill Joiner.

Innere Achtsamkeit in der Führungsagilität

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Innere Achtsamkeit (mindfulness) bedeutet waches Wahrnehmen des inneren Erlebens. Aller Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen, Gefühle, Empfindungen und inneren Kommentare, nehme ich wahr ohne in sie einzusteigen und mich von ihnen „gefangen nehmen“ zu lassen. Innere Achtsamkeit ist also ein passives Wahrnehmen all dessen, was in mir geschieht.
Nach der neuesten Kognitionsforschung sind dabei das Erste und Feinste, was sich im Menschen verändert und am leichtesten unserer Selbstwahrnehmung entgeht, kleinste Veränderungen auf der Körperebene, z. B. im Muskeltonus. Diese setzen dann Assoziationsketten in Gang: Gefühle, Gedanken, Vorstellungen ändern sich.

Führungsagilität: Achtsamkeit – was nehme ich wahr?

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Achtsamkeit ist der Ausweg aus diesem erstarrten Raum, in dem alles schon „gewusst“ und vorgegeben ist. Das wichtigste Buch des großen Achtsamkeitslehrers Krishnamurti heißt nicht zufällig „Freedom from the Known“.

Ellen Langer von der Harvard Universität erforscht die Wirkungsweise der Achtsamkeit und empfiehlt: „Vertraue möglichst wenig auf deine kognitiven Automatismen. Es ist viel wirklichkeitsnäher und zielführender, sich immer wieder in den Zustand der Präsenz zu versetzen. In eine möglichst wache, achtsame Seinsweise, die auf schematisches Denken weitgehend verzichtet und in jeder Situation offen für jede Möglichkeit bleibt.“

Führungsagilität: Die Kraft des Optimismus

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Schlechtes Gedächtnis nach negativen Erfahrungen kann man Optimismus nennen. Daniel Goleman schreibt in seinem Buch „Emotionale Intelligenz“: „Optimisten führen eine Niederlage auf etwas zurück, das sich ändern lässt, sodass sie beim nächsten Mal Erfolg haben können; Pessimisten hingegen nehmen die Schuld an der Niederlage auf sich und schreiben sie einem bleibenden Merkmal zu, an dem sie nichts ändern können.“

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